Warnstreik bei der Deutschen Bahn am 15. Oktober 2014 ab 14 Uhr

Morgen, am Mittwoch, wird der Zugverkehr der Deutschen Bahn ab 14 Uhr wieder von einem Warnstreik der Gewerkschaft GDL betroffen sein, der bis Donnerstag um 4 Uhr morgens dauern wird.

Bitte bedenkt diesen Umstand, wenn ihr morgen für die Rückfahrt von der Uni o.ä. auf Züge der DB angewiesen seid. Die anderen im Semesterticket enthaltenen Verbindungen von metronom, erixx, NordWestBahn, WestfalenBahn und EVB Elbe/Weser sind nicht direkt von dem Warnstreik betroffen, dennoch kann es auch hier zu Verzögerungen oder Ausfällen kommen.

Weiterhin wünschen wir den Kolleg_innen viel Erfolg im Arbeitskampf, insbesondere in ihrem Einsatz gegen die Tarifeinheit, die das Streikrecht einschränken soll.

Zum Thema Tarifeinheit findet ihr weitere Infos unter http://www.labournet.de/politik/gw/tarifpolitik/tarifdebatte/tarifeinheit/gemeinsame-interessen-koalition-will-tarifeinheit/

Direkt zum Warnstreik gibt es eine Übersicht unter http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Das-muessen-Sie-zum-Lokfuehrer-Streik-bei-der-Deutschen-Bahn-am-Mittwoch-wissen

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Semesterticket ab 1. Oktober 2014

Mit dem Semesterbeginn am 1. Oktober 2014 hat sich der Umfang des Semestertickets nicht verändert. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wird der Betrieb von vier Strecken von DB Regio auf erixx übergehen. Den Netzplan in hoher Auflösung als PDF-Datei und die Streckenliste, in der alle befahrbaren Strecken aufgelistet sind, gibt es im Service-Bereich zum Semesterticket.

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Darlehenssprechstunde entfällt

Aufgrund der Vorbereitungen für die Erstsemesterzeit muss am Donnerstag, den 09.10.14, die Sprechstunde der Darlehens-SB leider ausfallen. In der kommenden Woche werden die Sachbearbeiter_innen wieder für euch zur Stelle sein.

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Workshop “strategische Gremienarbeit”

Workshop „Strategische Gremienarbeit“

von GEW Hannover und AStA der Uni Hannover am 8. November 2014, 10 – 17 Uhr, Im Raum B112 im Moore 21, Hinterhaus.

Wir bieten einen Workshop zur Einführung in die Gremienarbeit für Studierendenvertreter_innen in den verschiedenen Gremien der Uni (Senat, Fakultätsrat, Studienkommissionen, Institutsvorstände und Insitutskonferenzen, etc.) an.

Der Workshop richtet sich an alle, die bereits Erfahrung mit Gremienarbeit gesammelt haben und diejenigen, die überlegen, sich neu in die Gremien wählen zu lassen. Themen des Workshops sind: das Formulieren von Anträgen, Redeverhalten in Gremien, Öffentlichkeitsarbeit etc. Neben der Vermittlung von notwendigem Handwerkszeug ist uns der Erfahrungsaustausch für eine schlagkräftige Interessensvertretung von Studierenden besonders wichtig.

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr Interesse daran habt, euch mit anderen Studierenden zu treffen und euch über die Arbeit in Gremien auszutauschen. Die Teilnahme ist kostenlos, allerdings benötigen wir eine verbindliche Anmeldung zur Teilnahme mit Name und Telefonnummer bis zum 1.11. an Lisa über fachschaften@asta-hannover.de.

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Latinumsintensivkurse an der Uni Hannover

Liebe Leute!
Das Fachsprachenzentrum wird in den folgenden Semsterferien nach aktuellem Stand KEINEN Intensivkurs fürs Latinum anbieten.

Wir wissen, dass gerade Lehramtsstudis, die ihr Studium innerhalb von 3 Semestern abschließen wollen und die studienbegleitenden Lateinkurse noch nicht belegt haben, davon betroffen sind.

Bitte teilt deshalb diese Nachricht, sodass sie möglichst viele Studis erreicht.

Solltet ihr direkt davon betroffen sein, wendet euch bitte direkt an die Fachschaftsreferentin, ihr erreicht sie unter fachschaften[at]asta-hannover.de

Vielen Dank!

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Pressemitteilung: Polizei versucht, Proteste gegen homo- und transphobe Hetze zu verhindern

Für heute hatten die Freien Wähler zu einer Demonstration „Gegen die Frühsexualisierung von Kindern in der Grundschule“ vor dem Landtag aufgerufen. Diesem Aufruf sind sechs Menschen gefolgt. In der Nähe der Kundgebung fanden sich kurz darauf etwa 100 Gegendemonstrant_innen ein, um laut und bunt ein Zeichen gegen homophobe und transphobe Hetze zu setzen.

Von Anfang an wurden den Teilnehmer_innen der Gegenkundgebung von der Polizei Steine in den Weg gelegt und alles daran gesetzt sie dabei zu hindern, ihr Anliegen vorzubringen.

„Das Vorgehen der Polizei, konkret die Gegenkundgebung zunächst an einen Ort außerhalb von Sicht- und Hörweite des Landtags zu bannen und Demonstrant_innen einzuschüchtern, ist nicht akzeptabel“ sagt Laura Helmke, Sachbearbeiterin für Frauen- und Geschlechterpolitik, AStA Uni Hannover.

Nachdem dieses Vorhaben gescheitert war, versuchte die Polizei das Abspielen von Musik und das Halten von Redebeiträgen unter Androhung von Ingewahrsamnahme zu unterbinden.

„Es darf nicht sein, dass die Polizei das Versammlungsrecht nicht kennt und die freie Meinungsäußerung einfach willkürlich beschneidet. Die reaktionären Anhänger_innen der Freien Wähler konnten dagegen ungehindert ihre homophobe Weltanschauung und zum Teil ekelerregende Beleidigungen verbreiten.“, kritisiert Marie Bastian, Referentin für Politische Bildung, AStA Uni Hannover.

Die Eskalation ging eindeutig von der Polizei aus und gipfelte in Gewaltausschreitungen gegen einen Demonstrationsteilnehmer, der am Kopf verletzt und anschließend verhaftet wurde. Es muss angenommen werden, dass die Polizei gezielt verhindern wollte, dass die Besucher_innen der Gegenkundgebung ihre berechtigte Kritik anbringen.




(Bilder Jonas Nolden)

Pressemitteilung: „Sexuelle Vielfalt begrüßen!“

Für heute haben die Freien Wähler zu einer Kundgebung vor dem niedersächsischen Landtag aufgerufen. Unter dem Motto „Gegen die Frühsexualisierung von Kindern in der Grundschule“ stellen sie sich gegen einen progressiven Schulunterricht, der Kindern vermittelt, verschiedene Lebens- und Sexualitätsentwürfe als gleichwertig anzusehen. Sie verbreiten dabei unter dem Deckmantel von Phrasen wie „für den Schutz der Familie“ oder „lasst unseren Kindern ihre Kindheit“ ihre homophobe, transphobe und reaktionäre Weltanschauung.

Im Schulunterricht werden bisher lediglich tradierte Rollenbilder dargestellt, die heteronormativen Vorstellungen entsprechen. „Wenn mensch immer zu hören bekommt, dass es nur zwei Geschlechter gibt, die untrennbar zusammengehören, am besten irgendwann heiraten und eine Familie gründen, dann ist eine Person, die sich nicht in diesem Schema wiederfindet, verängstigt und verunsichert.“ sagt Laura Helmke, Sachbearbeiterin für Frauen- und Geschlechterpolitik im AStA der Uni Hannover.

Der AStA der Universität Hannover begrüßt daher die Lehrplanreform. „Schulen müssen den gesellschaftlichen Verhältnissen Rechnung tragen. Dazu gehört es eben auch, dass sexuelle Vielfalt im Unterricht behandelt wird.“ ergänzt Lisa Dopke, Referentin für Hochschulpolitik im AStA.

„Für die Freien Wähler stehen andere Formen von Familie und Zusammenleben nicht zur Debatte.“, sagt Max Wittenberg-Voges, Sozialreferent des AStA der Uni Hannover. „Was nicht ins Weltbild passt, wird als krankhaft dargestellt und stigmatisiert. Diese Ausgrenzung werden wir nicht hinnehmen.“

Aus diesem Grund ruft der AStA der Universität Hannover zur Teilnahme an der Gegenkundgebung am 19.09.2014 (Heute) ab 11 Uhr auf.

AStA geschlossen

In der Woche vom 08.-12. September hat der AStA geschlossen. Die Sitzung am Mittwoch sowie die Sprechstunden der Referent_innen und SB-Stellen entfallen entsprechend. Ab der darauf folgenden Woche sind wir jedoch zu den gewohnten Zeiten wieder für euch da.

 

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