Sprechzeiten Wintersemester

Mittlerweile sind auch unsere Stundenpläne fertig zusammengebastelt, weswegen wir euch an dieser Stelle auf unsere zum Teil neuen Sprechzeiten aufmerksam machen wollen. Die Sprechstunde des Kassenwarts findet ab sofort am Dienstag 14-16 Uhr und am Donnerstag 16-18 Uhr statt.

Generell empfehlen wir euch, immer noch einmal hier nachzuschauen, da sich unter Umständen immer noch Zeiten ändern können.

 

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Wahlausschreiben der Ausländer_innensprecher_innen

Im Wintersemester 2014/2015 sind die zwei Ausländer_innensprecher_innen der Leibniz Universität Hannover (LUH) für die Amtszeit vom 01.04.2015 bis zum 31.03.2016 zu wählen.

Die Wahlen finden am Dienstag, den 13.01.2015 und Mittwoch, den 14.01.2015 in der Zeit von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr und am Donnerstag, den 15.01.2014 in der Zeit von 09.00 Uhr bis 13.00 Uhr statt.

Das Wahlverfahren richtet sich nach § 6 der Satzung der AusländerInnenkommission der LUH vom 13.05.2009 und nach der Studentischen Wahlordnung (SWO) der Leibniz Universität Hannover in der derzeit geltenden Fassung.

Wahlberechtigt sind alle an der LUH eingeschriebenen Studierenden, einschließlich der Studierenden des Studienkollegs, die eine ausländische und keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.

Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise für Promotionsstudierende und sonstige Bedienstete, die gleichzeitig immatrikuliert sind auf den Wahlamtseiten im Internet: http://www.unihannover.de/de/universitaet/organisation/wahlamt/service/

Wählen und gewählt werden darf nur, wer im Wählerverzeichnis eingetragen ist. Daher werden alle o. a. Studierenden aufgefordert, Einsicht in das Wählerverzeichnis zu nehmen.

Das Wählerverzeichnis liegt vom 27.10.2014 bis zum 22.11.2013 jeweils montags bis donnerstags von 10.00 bis 18.00 Uhr und am Freitag von 10.00 bis 14.00 Uhr im AStA, (Welfengarten 2c, 30167 Hannover) zusammen mit der Satzung der AusländerInnenkommission der LUH zur Einsichtnahme aus. Gegen den Inhalt einer Eintragung (falsche Eintragung) oder gegen eine Nichteintragung in das Wählerverzeichnis kann jede/r Wahlberechtigte bis zum 21.11.2013 um 12.00 Uhr beim AStA schriftlich Einspruch einlegen.

Das Wählerverzeichnis wird von Amts wegen oder auf Grund von Anträgen, die dem AStA bis zum 07.01.2015 zugegangen sein müssen, fortgeschrieben. Wer nach Ablauf dieser Frist Mitglied der ausländischen Studierendenschaft wird, ist nicht wahlberechtigt.

Alle ausländischen Studierenden werden hiermit aufgefordert, Wahlvorschläge für die o. a. Wahlen einzureichen. Die Wahlvorschläge müssen dem AStA bis zum 21.11.2014 um 12.00 Uhr vorliegen.

Bei der Aufstellung von Wahlvorschlägen sollen gem. § 16 Abs. 5 des Niedersächsischen Hochschulgesetztes (NHG) Frauen zu einem Anteil von mindestens 50 % berücksichtigt werden.

Jeder Wahlvorschlag muss enthalten:

* Name, Vorname, (Fachrichtung), Matrikelnummer, Semesteranschrift und E-Mail-Adresse der Kandidierenden,

* die Erklärung des Kandidaten/der Kandidatin, dass er/sie bereit ist, ein Amt in der studentischen Selbstverwaltung zu übernehmen (eigenhändige Unterschrift)

* den Namen der Liste bei Listenkandidatur.

Vorschlagslisten (Blankoformulare) sind beim AStA erhältlich. Mindestens zwei KandidatenInnen müssen sich zu einer Liste (Listenvorschlag) zusammenschließen. Die Kandidierenden einer Liste müssen einen Listenvorschlag einreichen, der die Namen der KandidatenInnen in einer von ihnen selbst festgelegten Reihenfolge enthält. Dem AStA ist ein Protokoll über die demokratisch festgelegte Anordnung der Namen vorzulegen.
Mindestens zwei Listen können sich zu einer Zählgemeinschaft zusammenschließen. Der Wahlvorschlag enthält den Namen der Zählgemeinschaft zusätzlich zu dem der Listenverbindung (§ 16 SWO analog).

Jede/r Wahlberechtigte oder eine von ihr/ihm schriftlich bevollmächtigte Person kann beim AStA unter Vorlage eines amtlichen Ausweises der/des Wahlberechtigten bis zum 07.01.2015 Briefwahl beantragen. Die Briefwahlunterlagen für die Stimmabgabe müssen dem AStA bis zum (15.01.2015 um 12.00 Uhr) zugegangen sein.

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Warnstreik bei der Deutschen Bahn am 15. Oktober 2014 ab 14 Uhr

Morgen, am Mittwoch, wird der Zugverkehr der Deutschen Bahn ab 14 Uhr wieder von einem Warnstreik der Gewerkschaft GDL betroffen sein, der bis Donnerstag um 4 Uhr morgens dauern wird.

Bitte bedenkt diesen Umstand, wenn ihr morgen für die Rückfahrt von der Uni o.ä. auf Züge der DB angewiesen seid. Die anderen im Semesterticket enthaltenen Verbindungen von metronom, erixx, NordWestBahn, WestfalenBahn und EVB Elbe/Weser sind nicht direkt von dem Warnstreik betroffen, dennoch kann es auch hier zu Verzögerungen oder Ausfällen kommen.

Weiterhin wünschen wir den Kolleg_innen viel Erfolg im Arbeitskampf, insbesondere in ihrem Einsatz gegen die Tarifeinheit, die das Streikrecht einschränken soll.

Zum Thema Tarifeinheit findet ihr weitere Infos unter http://www.labournet.de/politik/gw/tarifpolitik/tarifdebatte/tarifeinheit/gemeinsame-interessen-koalition-will-tarifeinheit/

Direkt zum Warnstreik gibt es eine Übersicht unter http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Das-muessen-Sie-zum-Lokfuehrer-Streik-bei-der-Deutschen-Bahn-am-Mittwoch-wissen

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Semesterticket ab 1. Oktober 2014

Mit dem Semesterbeginn am 1. Oktober 2014 hat sich der Umfang des Semestertickets nicht verändert. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 wird der Betrieb von vier Strecken von DB Regio auf erixx übergehen. Den Netzplan in hoher Auflösung als PDF-Datei und die Streckenliste, in der alle befahrbaren Strecken aufgelistet sind, gibt es im Service-Bereich zum Semesterticket.

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Darlehenssprechstunde entfällt

Aufgrund der Vorbereitungen für die Erstsemesterzeit muss am Donnerstag, den 09.10.14, die Sprechstunde der Darlehens-SB leider ausfallen. In der kommenden Woche werden die Sachbearbeiter_innen wieder für euch zur Stelle sein.

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Workshop “strategische Gremienarbeit”

Workshop „Strategische Gremienarbeit“

von GEW Hannover und AStA der Uni Hannover am 8. November 2014, 10 – 17 Uhr, Im Raum B112 im Moore 21, Hinterhaus.

Wir bieten einen Workshop zur Einführung in die Gremienarbeit für Studierendenvertreter_innen in den verschiedenen Gremien der Uni (Senat, Fakultätsrat, Studienkommissionen, Institutsvorstände und Insitutskonferenzen, etc.) an.

Der Workshop richtet sich an alle, die bereits Erfahrung mit Gremienarbeit gesammelt haben und diejenigen, die überlegen, sich neu in die Gremien wählen zu lassen. Themen des Workshops sind: das Formulieren von Anträgen, Redeverhalten in Gremien, Öffentlichkeitsarbeit etc. Neben der Vermittlung von notwendigem Handwerkszeug ist uns der Erfahrungsaustausch für eine schlagkräftige Interessensvertretung von Studierenden besonders wichtig.

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr Interesse daran habt, euch mit anderen Studierenden zu treffen und euch über die Arbeit in Gremien auszutauschen. Die Teilnahme ist kostenlos, allerdings benötigen wir eine verbindliche Anmeldung zur Teilnahme mit Name und Telefonnummer bis zum 1.11. an Lisa über fachschaften@asta-hannover.de.

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Latinumsintensivkurse an der Uni Hannover

Liebe Leute!
Das Fachsprachenzentrum wird in den folgenden Semsterferien nach aktuellem Stand KEINEN Intensivkurs fürs Latinum anbieten.

Wir wissen, dass gerade Lehramtsstudis, die ihr Studium innerhalb von 3 Semestern abschließen wollen und die studienbegleitenden Lateinkurse noch nicht belegt haben, davon betroffen sind.

Bitte teilt deshalb diese Nachricht, sodass sie möglichst viele Studis erreicht.

Solltet ihr direkt davon betroffen sein, wendet euch bitte direkt an die Fachschaftsreferentin, ihr erreicht sie unter fachschaften[at]asta-hannover.de

Vielen Dank!

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Pressemitteilung: Polizei versucht, Proteste gegen homo- und transphobe Hetze zu verhindern

Für heute hatten die Freien Wähler zu einer Demonstration „Gegen die Frühsexualisierung von Kindern in der Grundschule“ vor dem Landtag aufgerufen. Diesem Aufruf sind sechs Menschen gefolgt. In der Nähe der Kundgebung fanden sich kurz darauf etwa 100 Gegendemonstrant_innen ein, um laut und bunt ein Zeichen gegen homophobe und transphobe Hetze zu setzen.

Von Anfang an wurden den Teilnehmer_innen der Gegenkundgebung von der Polizei Steine in den Weg gelegt und alles daran gesetzt sie dabei zu hindern, ihr Anliegen vorzubringen.

„Das Vorgehen der Polizei, konkret die Gegenkundgebung zunächst an einen Ort außerhalb von Sicht- und Hörweite des Landtags zu bannen und Demonstrant_innen einzuschüchtern, ist nicht akzeptabel“ sagt Laura Helmke, Sachbearbeiterin für Frauen- und Geschlechterpolitik, AStA Uni Hannover.

Nachdem dieses Vorhaben gescheitert war, versuchte die Polizei das Abspielen von Musik und das Halten von Redebeiträgen unter Androhung von Ingewahrsamnahme zu unterbinden.

„Es darf nicht sein, dass die Polizei das Versammlungsrecht nicht kennt und die freie Meinungsäußerung einfach willkürlich beschneidet. Die reaktionären Anhänger_innen der Freien Wähler konnten dagegen ungehindert ihre homophobe Weltanschauung und zum Teil ekelerregende Beleidigungen verbreiten.“, kritisiert Marie Bastian, Referentin für Politische Bildung, AStA Uni Hannover.

Die Eskalation ging eindeutig von der Polizei aus und gipfelte in Gewaltausschreitungen gegen einen Demonstrationsteilnehmer, der am Kopf verletzt und anschließend verhaftet wurde. Es muss angenommen werden, dass die Polizei gezielt verhindern wollte, dass die Besucher_innen der Gegenkundgebung ihre berechtigte Kritik anbringen.




(Bilder Jonas Nolden)