Aktuelle Informationen Hochschul- und Studienberatung

Die neuen Öffnungszeiten der Hochschul- und Studienberatung im AStA lauten :

  • Mittwochs von 15 bis 18 Uhr
  • Donnerstags von 15 bis 18 Uhr
  • Zusätzlich lassen sich abweichende Termine per E-Mail an studienberatung@asta-hannover.de absprechen

Die Hochschul- und Studienberatung berät Euch in sämtlichen Fragen rund um das Studium. Ihr findet diese im Gebäude des AStA im Theodor-Lessing Haus (Welfengarten 2c). Gerne könnt ihr euch auch unter studienberatung@asta-hannover.de melden.

Weitere Informationen unter http://www.asta-hannover.de/service/soziales/hochschul-und-studienberatung/


The office hours of the university and student advisory service has changed:

  • Wednesday and Thursday from 3.00 pm till 6.00 pm
  • You can also check other possibilities with mail (studienberatung@asta-hannover.de)

More information (also in english) :

Hochschul- und Studienberatung

 

 

 

 

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AStA-Öffnungszeiten vom 16.05 bis 23.05 / AStA Office times from May 16th to May 23rd

In der Woche vom 16.05 – 20.05 ist der AStA folgendermaßen geöffnet:
Montag (Pfingsten) geschlossen.Dienstag – Freitag von 10 – 14 Uhr geöffnet

Außerdem finden am Montag den 23.05 keine Reffi-Sprechstunden statt. Das Geschäftszimmer und die anderen Beratungsangebote sind aber wie gewohnt für euch geöffnet.

AStA will be closed on Monday, May 16th. From Tuesday to Friday (17th to 20th) we will be open from 10 am to 2 pm.

On Monday, May 23rd the AStA referents are not available. The rest of our service will not be affected by that.

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Umfrage: Landesweites Semesterticket

Liebe Kommiliton*innen,

nehmt bitte [hier] an unserer Umfrage zum landesweiten Semesterticket in stud.ip teil!

Warum gehts?
Stell dir vor, du wirst zu einer Urabstimmung über ein landesweites Semesterticket für alle Hochschulen mit der Gültigkeit in allen Regionalzügen aufgerufen.
Das landesweite Semesterticket würde folgende Verbesserungen für die Uni Hannover mit sich bringen:

  • zusätzliche Gültigkeit in Regionalzügen auf folgenden Bahnstrecken:
    HEX 4/21 Goslar – Vienenburg
    S5 (Hannover -) Bad Pyrmont – Paderborn
    RE 83 Lüneburg – Büchen – Lübeck
    RB 40 (Braunschweig -) Helmstedt – Magdeburg
    RB 80/81 (Bodenfelde/Göttingen -) Walkenried – Nordhausen
    RB 75 in NRW (Osnabrück -) Dissen-Bad Rothenfelde – Bielefeld
    RB 84/85 (Kreiensen/Göttingen -) Ottbergen – Paderborn
    RE 15/RB 65 Rheine – Münster
    RB 66 Osnabrück – Münster
    RB 72 Herford – Detmold – Paderborn
  • Die pauschale Freigabe für alle auf der Karte notierten Streckenabschnitte – anders als heute würde nicht mehr nach einzelnen Eisenbahnunternehmen differenziert. Zum Beispiel wird Bielefeld dann nicht nur mit der Westfalenbahn, sondern auch mit DB Regio und der Eurobahn erreicht
  • eine berechenbare Preisentwicklung anstelle hoher Preissprünge, wie sie heute entstehen können, wenn z.B. in einem Regionalnetz ein neuer Anbieter an den Start geht.
  • deutlich einfachere Verwaltung und Abwicklung des Tickets durch euren AStA, da es nur noch einen zentralen Ansprechpartner statt ein Dutzend Verhandlungspartner gäbe.
  • Das landesweite Semesterticket würde dazu führen, dass der Semesterticketpreis an der Leibniz-Universität Hannover nicht höher als heute läge.

Weitere Informationen per mail oder unter: http://www.dein-semesterticket.de

Falls ihr die Umfrage nicht findet:
Login unter: https://studip.uni-hannover.de -> Suche: „Semesterticket“ -> auf die Veranstaltung klicken -> klicke auf „Heimat-Einrichtung: Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA)“ und dann runter scrollen auf die Umfrage!

Euer AStA

Studierendenvertretungen warnen vor Einschränkung von Partizipationsrechten an Hochschulen durch die Exzellenzinitiative

Die hier gemeinsam agierenden Studierendenvertretungen lehnen die Vorschläge der Imboden-Kommission als Abgesang auf Demokratie und Partizipation an deutschen Hochschulen und die Exzellenzinitiative insgesamt als falsches wissenschaftspolitisches Mittel entschieden ab. Sie warnen ausdrücklich vor einem Befeuern von prekärer Beschäftigung, einer weiteren Entdemokratisierung der Universitäten, regionalen Verwerfungen, sozialer Selektivität und Verteilungskämpfen an den Hochschulen!

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