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Die Aktionswoche gegen Bildungsdiskriminierung und für einen freien Zugang zu Bildung ist gestartet

Vom 14. bis 22. November finden die Aktionstage unter dem Motto „Global Education Strike“ auch in Hannover statt.

„Wir streiten für einen freien Zugang zu Bildung und die Abschaffung aller Bildungsgebühren“, sagt Julia Amthor, Referentin für Presse und Öffentlichkeit.

 Gestartet ist die Aktionswoche heute Mittag mit einem „Rave gegen Bildungsgebühren“. Am Nachmittag findet die Senatssitzung statt, auf der das Thema Zivilklausel diskutiert wird. Die beteiligten Gruppen der Aktionswoche rufen dazu auf, an der Senatssitzung teilzunehmen und diese kritisch zu begleiten.

„Die Zivilklausel muss kommen. Wir fordern Transparenz im Umgang mit Forschungsprojekten an der Universität. Es darf keine Rüstungsforschung hinter dem Rücken der Studierenden betrieben werden.“, erklärt Patrick Marcus, Referent für Politische Bildung und Bündnisarbeit.

Zum Abschluss der Aktionswoche findet am 21. November die Studentische Vollversammlung statt. Am 22. November gibt es eine Demonstration zur Abschaffung von Studiengebühren in Hannover.

Bis zum 16. November dient ein Zelt vor dem Hauptgebäude der Leibniz Universität als Anlaufpunkt. Schon jetzt sind zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen für den Zeitraum angekündigt.

Infos zu den Veranstaltungen und Aktionen finden Sie unter www.geshannover.blogsport.de