Offener Brief an Ministerin Heinen-Kljajić

Wir, die studentischen SenatorInnen an der LUH und der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA), wenden uns mit unserem Anliegen direkt an Frau Heinen-Kljajić, da wir die Möglichkeiten innerhalb der universitären Gremien als ausgeschöpft ansehen.

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Uniwahlen im Januar 2016

Im Januar sind wieder Uniwahlen. Genauer vom 12. bis zum 14. Januar 2016. Im Rahmen dieser Wahlen werden die studentischen und akademischen Gremien neu zusammengesetzt. Gleichzeitig wird die Wahl der Sprecher*innen der Ausländer*innen Kommission stattfinden und auch wieder die Semesterticket-Urabstimmung durchgeführt. Damit starten wir nun (Täterätäää!) in den offiziellen Wahlkampf.  Weiterlesen

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Qualitätssicherung auf Kosten von und gegen den Willen der Studierenden?

Die Qualitätssicherung der Studiengänge beruht auf Akkreditierungsverfahren. Diese sind – seit den Bologna-Reformen – für alle Studiengänge oder auch für ganze Universitäten Pflicht. Am 20.05.2015 wurde über die Beantragung einer Systemakkreditierung für die Leibniz Universität Hannover im Senat abgestimmt. In Zukunft sollen also nicht mehr einzelne Studiengänge, sondern viel mehr das Qualitätssicherungssystem der Universität akkreditiert werden. Eine Überprüfung der einzelnen Studiengänge sei, so die Annahme, nicht mehr notwendig, wenn das Qualitätssicherungsmanagement ausreichend greife. Die studentischen Senator*innen stimmten unter der Prämisse dafür, dass Studierende maßgeblichen Anteil an der Ausarbeitung und Durchführung des Verfahrens bekommen und für diesen zeitlichen Mehraufwand angemessen entschädigt werden – letzteres wird derzeit durch die Hochschulleitung abgelehnt. Weiterlesen

unbekannt verzogen endet. Unisex Hochschultage 2015 starten.

Gestern fand offiziell die letzte Veranstaltung der >> unbekannt verzogen << Reihe statt. Einen Nachholtermin für die abgesagte Veranstaltung von LUHcontra zu (neu)rechten Bewegungen haben wir allerdings noch auf dem Plan. Diese wird am Dienstag den 15.12.2015 um 19 Uhr nachgeholt.

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Wir bedanken uns bei allen Menschen, Gruppen, Initiativen und Locations, die hier wieder einmal so toll mit uns zusammen gearbeitet und dieses Programm möglich gemacht haben. Außerdem bedanken wir uns bei der Landeshauptstadt Hannover, genauer dem Fachbereich Soziales und Integration, die uns im Rahmen des bundesweiten Projektförderprogramms „Demokratie Leben“ finanziell unterstützt haben.

Natürlich steht auch bereits die nächste Veranstaltungsreihe in den Startlöchern, die jährlich von unseren Sachbearbeiter*innen für Frauen- und Geschlechterpolitik und Queer-Politik geplant und organisiert wird. Die Unisex Hochschultage starten heute mit der „beyond the rainbow“ Party im Indiego Glocksee.

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Unisex Hochschultage 2015

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Studentische Vollversammlung 11.11.2015

Vorläufige Tagesordnung

Top 0: Ständiges

Top 1: Beschluss über die Tagesordnung

Top 2: Anträge

Top 3: Sonstiges

 

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Presseerklärung: Steigende Studizahlen führen zu massiven Problemen!

Das Rekordhoch bei der Anzahl immatrikulierter Studierender an der Leibniz Universität (LUH) führt zu massiven Problemen im Lehrbetrieb. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) hat in einer Stellungnahme einige der Probleme zusammengefasst und verweist auf katastrophale Zustände im Lehrbetrieb zu Semesterbeginn.  Weiterlesen

Stellungnahme des AStA zu steigenden Studierendenzahlen

Bereits am Wochenende berichtete die Neue Presse über die katastrophalen Zustände im Lehrbetrieb der Leibniz Universität und bezog sich dabei auf unsere Stellungnahme, die ihr zu diesem Zeitpunkt exklusiv vorlag.  Weiterlesen

Presseerklärung: 400 Menschen tanzen für „Wohnraum für alle!“

Am Abend haben zeitweise bis zu 400 Menschen in der Nordstadt und in Linden gegen die gewinnorientierte Stadtumstrukturierung und für bezahlbaren Wohnraum für alle demonstriert. Die Versammlungsbehörde hatte den Aufzug im Vorfeld massiven Einschränkungen unterworfen. Eilklagen gegen die Beschränkungen vor dem hannoverschen Verwaltungsgericht und dem Oberverwaltungsgericht in Nienburg wurde nur teilweise stattgegeben. Daher konnte der Aufzug nicht wie geplant stattfinden. Weiterlesen

AStA ruft zu Nachttanzdemonstration „Wohnraum für alle!“ auf

Die Wohnraumsituation in Hannover ist seit Jahren angespannt. Gerade in den für Studierende relevanten Stadtteilen in Nähe der Uni wird es zunehmend schwerer, noch bezahlbaren Wohnraum zu finden. Der AStA versucht daher seit einigen Jahren zu Beginn des Wintersemesters mit einer Nachttanzdemonstration den Fokus der Öffentlichkeit auf die Wohnraumsituation zu lenken.

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Ankunft von Refugees in Hannover – AStA Uni Hannover und fzs: „Solidarität zeigen – individuell und strukturell!“

Heute werden ca. 450 Geflüchtete mit Sonderzügen in Hannover-Lehrte erwartet. Von dort sollen sie weiter verteilt werden. Der AStA der der Leibniz-Universität Hannover und der freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) rufen dazu auf, die Geflüchteten in Niedersachsen zu begrüßen.

Allerdings warnen die Studierendenvertreter*innen davor, die geplante erneute Verschärfung des schon jetzt rassistischen Asylrechts während der herzlichen aber individuellen Hilfe von Geflüchteten zu übersehen:

„Zumindest in den letzten Tagen und Wochen zeigt Europa ein menschliches Gesicht. Es ist schön zu sehen, dass die Menschen so tatkräftig ihre Solidarität zeigen. Derzeit unterstützen Freiwillige die Geflüchteten dort, wo Staat und Politik versagen. Sie unterrichten, bringen und sortieren Spenden, helfen bei kompliziertem Papierkram und schützen vor dem rechten Mob. Doch während der groß gefeierten „Willkommenskultur“ möchte die Bundesregierung das Asylrecht in Deutschland weiter verschärfen. Darüber dürfen wir uns nicht hinwegtäuschen lassen“ so Bodo Steffen, Referent für Kommunikation und Öffentlichkeit im AStA der Uni Hannover.

Marie Dücker, Vorstandsmitglied im fzs, ergänzt: „Das Asylrecht ist durch die Einführung des Asylbewerberleistungsgesetz stark eingeschränkt worden. Dadurch wurde aus einem Menschenrecht ein Privileg. Nun soll die Wiedereinführung von Sachleistungen, statt finanziellen Ausgleichen (und der Residenzpflicht), eine verlängerte Zeit in den Erstaufnahmelagern und Studier- und Arbeitsverbote Geflüchtete abschrecken, nach Deutschland zu kommen. Diese Pläne sind rassistisch und menschenunwürdig. Statt auf Abschreckung und Abschottung zu bauen, müssen Menschenrechte wieder in den Fokus rücken.“

„Was tausende Menschen auf die Beine stellen, ist wunderbar. Allerdings instrumentalisiert die deutsche Regierung diese Freiwilligen, um sich selbst zu feiern. Doch solange Flüchtlingsunterkünfte brennen, Grenzen geschlossen werden und ein noch rassistischeres Asylgesetz in der Planung ist, gibt es absolut keinen Grund zu feiern!“ schließen Vertreter*innen des AStA Hannover und des fzs.